Über uns

Unsere Ursprünge reichen fast bis zur Gründung der Universität Dortmund zurück: einige filmbegeisterte Studenten fanden sich im Wintersemester 1971/1972 zusammen und veranstalteten mit Unterstützung des AStA erste regelmäßige Filmvorführungen. Das Programm war entsprechend des Zeitgeistes stark politisch geprägt, für die Vorführung wurde die Technik der Universität genutzt. In den folgenden Jahren wuchs der Filmclub, eigene Technik wurde angeschafft und das Programm verschob sich langsam aber sicher zu Unterhaltungsfilmen.

Heute ist der Uni-Film-Club ist eine äußerst heterogene Gruppe von Studierenden verschiedener Fachbereiche. Was uns jedoch eint, ist die Begeisterung für Filme und Kinoatmosphäre. Doch auch der Filmgeschmack ist sehr unterschiedlich. Vom James-Bond-Fan über Freunde der verschiedensten Genres bis zum Liebhaber surrealistischer Kunstwerke ist alles vertreten. Wir bemühen uns daher auch ein wenig eigennützig, für jeden Geschmack das passende Programm zu bieten.

Sobald die Filme selbst vorgeführt werden, schrumpft die Kinoromantik im Vergleich zur Arbeit leider schnell zusammen. So muss zum Beispiel das Programm und die Flugblätter entworfen, gedruckt und verteilt werden. Die Filme müssen bestellt, vorbereitet und das Bier muss seiner wohlverdienten Kühlung zugeführt werden. Am Abend der Vorführung warten mit dem Karten- und Getränkeverkauf sowie der ganzen Technik drumherum noch ein paar weitere Arbeiten auf uns.

Ein Gruppenbild der Mitglieder des UFC

Technik

Seit dem Sommersemester 2014 spielen wir unser Kinoprogramm mit unserem Sony SRX-R515P Digitalprojektor. Mit 4K Auflösung und einem Kontrastverhältnis von über 8000:1 sind wir technisch exzellent aufgestellt und für die Zukunft gewappnet. Dabei spielen wir, wie jedes andere Kino, digitales Kinomaterial (so genannte DCPs auf Festplatten), welche wir von den Verleihern zugeschickt bekommen. Zusätzlich sind wir in der Lage, BluRays oder anderes Material über HDMI abzuspielen. Der Ton wird von unserem Tonprozessor verarbeitet und dann über die Hörsaalanlage wiedergegeben. Bei der Leinwand verlassen wir uns aber nicht auf die Hörsaalausstattung, sondern bauen vor jeder Vorstellung unsere eigene, 9x4 Meter messende Leinwand auf und nachher wieder ab.

Zusätzlich haben wir immer noch die Möglichkeit, analoges 16mm Material zu zeigen. Dafür stehen uns zwei Projektoren der Firma Bauer (P8 T400) und ein Spulenturm der Firma Eiki zur Verfügung, sodass entweder von 1800 m-Spulen oder im Überblendbetrieb auch lange Filme ohne Pause gezeigt werden können.



Ansonsten

Wer noch mehr über uns wissen will, oder Anregungen, Fragen oder Kritik loswerden will, ist gern eingeladen, uns eine Mail zu schicken, uns anzurufen oder einfach mal bei einer Vorstellung vorbeizukommen - natürlich freuen wir uns auch, wenn ihr einfach nur vorbeikommt, um einen Film zu gucken.

In diesem Sinne:

Viel Spaß beim Uni-Film-Club!