Stellungnahme zum Verbleib der 10.000 Euro

Liebe Freunde, liebe Gäste, liebe Studierende,

im März diesen Jahres mussten wir Euch leider mitteilen, dass bei uns der Verbleib von etwa 10.000 Euro nicht nachvollzogen werden konnte. In Rücksprache und nach wiederholter Kassenprüfung mit dem AStA hatten wir daraufhin die Polizei informiert, welche sich der Aufklärung des Falles annahm und schließlich ihre Ermittlungen zum Abschluss brachte. Als Konsequenz daraus wurde vor wenigen Tagen ein ehemaliges Mitglied des UFC in dieser Angelegenheit vor Gericht in einem Strafprozess für schuldig befunden und zu einer Geldbuße verurteilt. Wir möchten an dieser Stelle niemanden namentlich nennen oder bloßstellen, da wir der Ansicht sind, dass die entsprechende Person durch die Konsequenzen ihrer Verfehlung bereits eine große Last zu schultern hat. Der AStA wird sich nun um eine außergerichtliche Einigung bemühen oder andernfalls zivilrechtliche Schritte einleiten, um die entsprechende Summe für die Studierendenschaft zurückzuerhalten. Wir haben außerdem einige interne strukturelle Umstellungen vorgenommen und hoffen, dass diese uns dabei helfen werden, unsere Abläufe sowie Organisation zu verbessern und zu gewährleisten, dass wir alle ein Szenario, wie wir es in diesem Jahr erlebt haben, nicht noch einmal durchleiden müssen. Trotz dieser sehr traurigen Passage in der Geschichte des Uni-Film-Clubs danken wir Euch für Euer uns entgegengebrachtes Vertrauen, Eure Begeisterung, die vielen netten Worte und die unzähligen Kinovorstellungen, die wir gemeinsam mit Euch zelebrieren durften. Wir hoffen und wünschen uns, dass Ihr uns auch in Zukunft treu bleibt und wir uns noch auf viele wunderbare Mittwochabende freuen dürfen.

Euer UFC